Freiheit, Fortschritt und Verantwortung
Freiheit, Fortschritt und Verantwortung
Unsere Stadtverordneten 2025 - 2030
Daniela Draken
Günter Reismann
Gregor Schäfer
Wirtschaft
Unser Mittelstand, unsere Handwerksbetriebe und unsere inhabergeführten Geschäfte sind das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft. Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, dass es ihnen gut geht. Mehr Bürokratieabbau, mehr Digitalisierung, genug Gewerbeflächen und Raum für Gründer machen uns stark für die Zukunft.
Wo immer möglich, wollen wir öffentliche Aufträge an Unternehmen aus Lüdinghausen vergeben.
Entlastung
Die Belastungen für den städtischen Haushalt werden immer höher.
Weil für Investitionen Schulden gemacht werden müssen, belasten die Schuldzinsen zusätzlich den Haushalt. Deshalb fordern wir, auf unnötige, teure Projekte, wie z. B. den Neubau der Rialtobrücke, die überdimensionierte Erneuerung der Hans-Böckler-Straße oder auch den Erhalt der Eisenbahnbrücke zu verzichten, damit finanzielle Spielräume, z.B. für den Ausbau unserer Schulen, bleiben.
Energie
Wir unterstützen das Ziel der Landesregierung zum Ausbau der Windenergie uneingeschränkt. Der Regionalplan Münsterland sieht deshalb für unser Stadtgebiet 3 Windvorranggebiete vor.
Die Errichtung von Windrädern außerhalb der vorgegebenen Windvorranggebiete darf aber nur im Einvernehmen mit allen Betroffenen erfolgen.
Für großflächige PV-Anlagen schlagen wir die Überdachung, z.B. des Parkplatzes am Klutensee, vor.
Demokratie
Mitbestimmung ist keine Altersfrage! Wir fordern weiterhin die Einführung eines Jugendparlaments, das ein Antragsrecht und ein eigenes Budget bekommt. Große Investitionsentscheidungen müssen sichtbarer gemacht werden.
Verkehr
Unsere Innenstadt muss auch für den Autoverkehr gut erreichbar bleiben. Dafür benötigen wir ausreichende Parkmöglichkeiten. Wir fordern die Umsetzung des Parkleitsystems, das bereits mit dem Mobilitätskonzept beschlossen wurde.
Der Verkehrsfluss muss für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet sein. Bei der weiteren Planung von Fahrradstraßen muss aber darauf geachtet werden, dass Wohngebiete nichts als Ausweichstrecken missbraucht werden.
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.